Biologie

Klasse 9/10

Stationen eines Lebens

  • Bau und Funktion der Zelle
  • Mitose
  • Keimes- und Embryonalentwicklung

 

 

Mikroskopieren, Anfertigen von Präparaten, Modellbau, …

Werte und Normen entwickeln

Stoff- und Energiewechsel im menschlichen Körper

  • Ernährung und Verdauung
  • Schönheitsideal und Essstörungen
  • Aufbau und Funktion der Niere
  • Organspende

 

 

Ermitteln von eigenen Ernährungsgewohnheiten, gesund kochen, Versuche zur Verdauung von Nahrung

Sinne und Wahrnehmung

  • ausgewählte Sinnesorgane, deren Bau und Funktion
  • Bau und Leistung des Nervensystems und des Gehirns
  • Formen des Lernens

 

Versuche zur Funktion unserer Sinnesorgane

 

 

Lerntypentest

Vererbung

  • Geschichte der Vererbungsforschung
  • Vererbung beim Menschen
  • Erbkrankheiten
  • Tier- und Pflanzenzüchtungen
  • Gentechnik: Chancen und Risiken

 

Stammesgeschichte der Lebewesen

  • Chemische und biologische Evolution
  • Ursachen der Evolution
  • Abstammung des Menschen

 

Konzepte unterscheiden und auswählen,

Informationen umsetzen

 

Fakultativ im Kursverband

Verhalten bei Tieren und Menschen

  • Tier in natürlicher und künstlicher Umgebung beobachten

 

 

 

Untersuchungen und Experimente planen und auswerten

 Leistungsbewertung:

a)      Biologie als Wahlpflichtfach

  • 4 schriftliche Kursarbeiten im Schuljahr
  • Beiträge zum Unterrichtsgespräch
  • Mündliche und schriftliche Wiederholungen
  • Umgang mit fachspezifischen Arbeitsweisen
  • Kurzreferate, Beiträge in Heft und Mappe, Präsentationen,…
  • Allgemeine Kompetenzen (Darstellungen in mündlicher und schriftlicher Form, Präsentation von Gruppenarbeitsergebnissen)

b) Biologie im Kursverband

  • Beiträge zum Unterrichtsgespräch
  • Mündliche und schriftliche Wiederholungen
  • Umgang mit fachspezifischen Arbeitsweisen
  • Kurzreferate, Beiträge in Heft und Mappe, Präsentationen,…
  • Allgemeine Kompetenzen (Darstellungen in mündlicher und schriftlicher Form, Präsentation von Gruppenarbeitsergebnissen)

Französisch

Jahrgangsstufe 9

Grundlage des Unterrichtsvorhabens ist das Lehrwerk Tous ensemble von Klett. Jede Lektion hat ihre eigenen thematischen, kommunikativen, lexikalischen und grammatischen Schwerpunkte, die in den einzelnen Lektionsteilen unterschiedlich zum Tragen kommen. Die Themenbereiche der Lektionen sind: Generationen- und Geschwisterkonflikte, Berufe und Praktika, Jugendliche auf Reisen, Freizeitaktivitäten, Zusammenleben innerhalb der Gesellschaft im Allgemeinen und der Großstadt im Besonderen. Neben der Lehrbucharbeit sind aber auch lehrwerkunabhängige Texte und/oder das Lesen einer Lektüre wichtige Bestandteile des Französischunterrichts.

Neben der Erweiterung des Wortschatzes und der grammatischen Strukturen, der Schulung des Hör- und Leseverstehens und des Sprechens, gewinnt das Verfassen von eigenen, zusammenhängenden Texten zu vertrauten Themen immer mehr an Bedeutung.

Jahrgangsstufe 10

Die in der Jahrgangsstufe 9 erworbenen Kenntnisse und kommunikativen Fähigkeiten werden weiter vertieft und ausgebaut. Es wird weiterhin mit dem Lehrwerk Tous ensemble gearbeitet, aber vor allem im 2. Halbjahr ist das Lesen einer Lektüre wichtiger Bestandteil des Französischunterrichts. Hier werden einsprachige Lektüren ausgewählt mit Themen, die Schüler beschäftigen – ob erste Liebe oder der Umgang mit Konflikten oder Gewalt. Außerdem werden landeskundliche Aspekte der französischsprachigen Welt interessant vermittelt und die Schüler erhalten einen lebendigen Einblick in den Alltag französischer Jugendlicher. Ein besonderer Schwerpunkt neben der Vermittlung der methodischen Kompetenzen liegt dabei, das Leseverstehen zu intensivieren und die Lesefreude der Schüler zu unterstützen.

Katholische Religionslehre

Im Fach Katholische Religionslehre werden in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 in Anlehnung an den neuen Kernlehrplan folgende Themen behandelt.

Themen wie  Verantwortung (Jahrgangstufe 7,8), Wahrheit, Gewissen, ethische Grundlagen der Gesellschaft und Liebe (Jahrgangsstufe 9,10) sind Themen, die unseren Schülerinnen und Schülern deutlich machen, dass „sie im Laufe ihres Erwachsenenwerdens einen immer größeren Spielraum für die verantwortliche Gestaltung ihrer Freiheit“ gewinnen.  Aus Freiheit kann sowohl Gutes als auch Böses entstehen. Die Frage lautet also: Was sollen wir mit unserer Freiheit tun und wie geben wir ihr einen Sinn?

Gott ist das wichtigste Thema im Religionsunterricht. Wir begegnen Gott im Handeln von Propheten und anderen religiösen Persönlichkeiten (Jahrgangsstufe 7,8). Inwiefern können diese von Gott inspirierten Personen uns Orientierungshilfe für unser Leben sein? Und Gott selbst? Er ist ein großes Geheimnis, das sich auch nicht annähernd wie andere Dinge, Situationen und Menschen verstehen lässt. Angesichts von Gewalt, Krieg, Verleumdung usw. stellt sich die immer wiederkehrende Frage „Wie kann Gott das Leid zulassen, wozu gibt es das Leid?“ (Jahrgangsstufe 9,10).
Neben der Gottesfrage wird im Unterricht auch die Frage nach der Gestalt Jesu gestellt. Was sagt die Bibel zu seinem Wirken, seinem Tod und seiner Auferstehung (Jahrgangsstufe 9,10).

Die Bibel als „Ur-kunde“ des Glaubens an Gott wird den Schülerinnen und Schülern zum einen verdeutlicht in der Behandlung der synoptischen Evangelien und deren Vergleich (Jahrgangsstufe 7,8) und an den alttestamentlichen Texten der Schöpfungsgeschichte im Vergleich mit außerchristlichen Texten (Jahrgangsstufe 9,10). In diesem Zusammenhang kommen die Schülerinnen und Schüler zu der Erkenntnis, dass die Aufforderung „macht euch die Erde untertan“ keine Aufforderung ist diese unsere Erde auszubeuten, sondern sie vielmehr zu erhalten.

Wie stellt sich Kirche angesichts zeitgenössischer Herausforderungen dar? Dieser Fragestellung geht der Themenbereich der Reformation nach. Wie kam es dazu, dass aus der einen christlichen Kirche viele christliche Kirchen entstanden? (Jahrgangstufe 7,8). Wie reagierte die Kirche auf die aufkommende soziale Frage im 19. Jahrhundert, wie übernimmt heutige Kirche soziale Verantwortung (Jahrgangsstufe 9,10)?

Es existieren neben dem Christentum weitere Weltreligionen. Exemplarisch behandeln die Schülerinnen und Schüler den Hinduismus und Buddhismus. Sie erarbeiten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Religionen im Vergleich zum Christentum, ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften (Jahrgangsstufe 9,10). Neben den großen Religionen existieren zeitgenössische Sinn- und Heilsangebote. Können sie unser Leben wirklich bereichern (Jahrgangsstufe 7,8)?

Methodisch lernen die Schülerinnen und Schüler selbstständig Texte durch Markieren, Gliedern, Zusammenfassen, Vergleichen usw. in ihren Aussageabsichten zu erarbeiten. Daneben lernen sie weitere fachspezifische Arbeitsweisen wie Bildbetrachtung, Rollenspiel, Collagen / eigene Bilder erstellen, Metapherübungen usw.

Mathematik

„Mathematische Grundbildung umfasst die Fähigkeit, die Rolle zu erkennen, die Mathematik in der Welt spielt, mathematisches Wissen funktional, flexibel und mit Einsicht zur Bearbeitung vielfältiger kontextbezogener Probleme einzusetzen und begründete mathematische Urteile abzugeben. Sie beinhaltet insbesondere die Kompetenz des problemlösenden Arbeitens in inner- und außermathematischen Kontexten. …… Ebenso gehört zur mathematischen Grundbildung die Fähigkeit, mit anderen über mathematische Fragestellungen zu kommunizieren, d.h. eigene Ideen zu präsentieren und zu begründen sowie die Argumente anderer aufzunehmen.“ (Kernlehrplan Mathematik S. 11)

Diese kurze Beschreibung macht deutlich, dass im Mathematikunterricht die Ausbildung von inhaltlichen und prozessbezogenen Kompetenzen gleichrangig nebeneinander steht. Sie sind eng miteinander verknüpft, denn prozessbezogene Kompetenzen können immer nur bei der Beschäftigung mit konkreten Lerninhalten erworben und weiterentwickelt werden.

Unter prozessbezogenen Kompetenzen sind im Einzelnen folgende Fähigkeiten zu verstehen:

Die Schüler/innen können:

  • miteinander kommunizieren, ihre Arbeitsergebnisse präsentieren und bei der Erörterung verschiedener Aspekte sachgerecht argumentieren.
  • Probleme erfassen, erkunden und mit einer geeigneten Strategie lösen.
  • in Bezug auf eine reale Situation ein passendes Modell erstellen und dieses zur Lösung nutzen.
  • unterschiedliche Medien und mathematische Werkzeuge verwenden.

Der Kompetenzerwerb im Mathematikunterricht erfolgt kumulativ, d.h., die Anforderungen und die Komplexität bei Inhalten und Prozessen wachsen stetig und bauen aufeinander auf. Das bedeutet auch, dass grundlegende Kompetenzen aus vorangegangenen Jahren wiederholt und in wechselnden Kontexten angewandt werden. Daher sind systematisches Lernen und ständige Übung hilfreich für die Bewältigung der steigenden Anforderungen.

Die Aufgabenstellungen im Unterricht und in den schriftlichen Arbeiten sollen die Vielfalt der im Unterricht erworbenen Kompetenzen und Arbeitsweisen widerspiegeln. Neben Aufgaben, die lediglich reproduktive oder operative Fähigkeiten erfordern, sollen Schülerinnen und Schüler zunehmend Aufgaben bearbeiten, bei denen es um Begründungen, Darstellung von Zusammenhängen, Interpretationen und kritische Reflexionen geht. Darüber hinaus sollten zunehmend auch Aufgaben miteinbezogen werden, bei denen nicht von vorneherein eine eindeutige Lösung feststeht, sondern bei denen individuelle Lösungs- und Gestaltungsideen im Vordergrund stehen.

Die folgende Übersicht macht vor allem deutlich, welche inhaltlichen Kompetenzen in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 erworben werden.

Unterrichtsinhalte der Klasse 8

Rechnen mit Termen

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • wie man Terme ausmultipliziert, ausklammert und Summen miteinander multipliziert.
  • was man unter binomischen Formeln versteht und wie man sie zum Umwandeln von Summentermen anwendet.

Gleichungen

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • wie man mit Klammern in Gleichungen umgeht,
  • dass eine Variable auch im Nenner stehen kann,
  • wozu Formeln gut sind und wie man sie umformt,
  • wie man Textaufgaben mithilfe von Gleichungen löst.

Daten

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • statistische Erhebungen mit geeigneten Mitteln durchzuführen,
  • wie man eine Stichprobe durchführt und auswertet,
  • das Ergebnis auswertet und interpretiert,
  • das Ergebnis statistischer Erhebungen geeignet darstellt.

Vierecke, Vielecke

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • was man unter dem Haus der Vierecke versteht,
  • dass die Winkelsumme in allen Vierecken dieselbe ist,
  • wie man Vierecke nach Vorgaben zeichnet.

Umfang, Flächeninhalt

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • wie Umfänge und Flächeninhalte geometrischer Figuren berechnet werden,
  • wie man aus Formeln einfacher Figuren Formeln für andere Figuren gewinnen kann,
  • dass es vielfältige praktische Probleme gibt, in denen Vielecke vorkommen.

Prozent- und Zinsrechnung

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • wie man prozentuale Veränderungen berechnet,
  • was man unter Kapital und Zinsen versteht,
  • wie man Zinsen für Tage und Monate berechnet.

Lineare Funktionen

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • was man unter Funktionen versteht und wie man sie beschreibt,
  • was proportionale und lineare Funktionen sind und wie deren Schaubilder gezeichnet werden,
  • wie man mathematische Modelle zur Lösung von Alltagsproblemen verwenden kann.

Prismen

  • wie man Volumen und Oberfläche von Prismen berechnet,
  • wie man Netze und Schrägbilder von Prismen zeichnet 

Unterrichtsinhalte der Klasse 9

Lineare Gleichungssysteme

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • wie man mit Gleichungen arbeitet , die zwei Variablen enthalten,
  • was ein lineares Gleichungssystem ist und wie man es löst,
  • wie viele Lösungen ein Gleichungssystem haben kann,
  • wie man mathematische Modelle zur Lösung von praktischen Problemen verwendet.

Zufall und Wahrscheinlichkeit

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • wie man Wahrscheinlichkeiten bestimmt,
  • dass man Ergebnisse eines Zufallsversuchs zusammenfassen kann,
  • dass ein Zufallsversuch auch zweimal hintereinander ausgeführt werden kann und wie man dann die Wahrscheinlichkeit bestimmt.

Potenzen und Wurzeln

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • wie man mit Potenzen mit gleicher Basis bzw. gleichem Exponenten rechnet,
  • wie man mit Quadratwurzeln rechnet, sie umformt und vereinfacht,
  • wie man sehr große und sehr kleine Zahlen übersichtlich darstellen kann.

Ähnlichkeit

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • dass die Form von Figuren beim Vergrößern und Verkleinern gleich bleibt,
  • wie man das Vergrößern und Verkleinern in der Praxis anwenden kann.

Satz des Pythagoras

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • was der Satz des Pythagoras aussagt,
  • wie man mit dem Satz des Pythagoras die Seitenlängen rechtwinkliger Dreiecke berechnet,
  • dass der Satz des Pythagoras in vielen Alltagssituationen Anwendung findet.

Kreis

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • welche Zusammenhänge es zwischen Durchmesser, Umfang, Radius und Flächeninhalt eines Kreises gibt,
  • wie man Kreisumfang, Kreisfläche, Kreisring und Kreisteile berechnet,
  • wie man zusammengesetzte Kreisfiguren berechnet.

Zylinder

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • was ein Zylinder ist und wie man seine Oberfläche und sein Volumen berechnet,
  • wie man Zylinder skizziert,
  • wie man zusammengesetzte Körper mit Zylindern skizziert und berechnet.

Unterrichtsinhalte der Klasse 10

Quadratische Gleichungen

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • was quadratische Gleichungen sind,
  • wie man gemischt quadratische Gleichungen lösen kann,
  • wie man quadratische Gleichungen mit einer Formel löst,
  • wie man quadratische Gleichungen beim Lösen von Sachproblemen einsetzt.

Quadratische Funktionen

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • was man unter einer quadratischen Funktion versteht,
  • dass es Parabeln verschiedener Form und Lage gibt,
  • was Nullstellen der quadratischen Funktion sind und wie sie bestimmt werden,
  • wie man mithilfe von quadratischen Funktionen modelliert.

Pyramide, Kegel, Kugel

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • welche Eigenschaften Pyramide, Kegel und Kugel besitzen,
  • wie man sie skizziert,
  • wie man die Oberflächen und die Volumina berechnet.

Exponentialfunktion

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • was Wachstum und Abnahme bedeutet,
  • wie man Wachstumsrate und –faktor berechnet,
  • was man unter linearem und exponentiellem Wachstum versteht,
  • was eine Exponentialfunktion ist,
  • wie man Wachstumsprozesse modelliert

Trigonometrie

In diesem Kapitel lernen die Schüler und Schülerinnen

  • was Sinus, Kosinus und Tangens sind,
  • wie man mit den Winkelfunktionen Seiten und Winkel von Vielecken berechnen kann.
  • wie man die Winkelfunktionen in vielen realen Situationen anwenden kann.

Unterrichtsbegleitend werden die Schüler und Schülerinnen immer wieder Aufgaben zur Vorbereitung auf die Abschlussarbeit lösen. Dabei werden mathematische Inhalte der letzten Jahre wiederholt und vertieft.

Politik

Klasse 9

  1. Parlamentarische Demokratie (Wiederholung und aktueller Bezug)

    Die wichtigsten Parteien im Bundestagswahlkampf; Wahlsystem; Bundestagswahl 2013

  2. Berufswelt/ -wahl

    Einführung in das Betriebspraktikum

    (Zielsetzungen, Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes, Rechte und Pflichten der Betriebe        und der Praktikanten/innen)

    Berufswahl zwischen Zwängen und persönlichen Wünschen; Erwartungen an das Praktikum sowie an   Arbeit und Beruf; unterschiedliche Einflüsse auf die Berufswahlvorstellungen; Kriterien für die Berufswahl

    Ausbildungsmöglichkeiten im Anschluss an die Realschule; Chancen und Risiken des Arbeitsmarkts

    Arbeitslosigkeit als gesamtgesellschaftliches Problem

  3. Der Betrieb in der Sozialen Marktwirtschaft

    Branchen der Wirtschaft ; Organisationsformen von Betrieben und ihre wirtschaftlichen Aufgaben
    (Internationalisierung und Globalisierung); Mitbestimmung der Arbeitnehmer

  4. Suchtverhalten

    Ursachen von Suchtverhalten, Alltagssüchte und Rauschmittel, strafrechtliche Aspekte des Drogenkonsums

    Suchtvorbeugung und Suchttherapiemöglichkeiten

Klasse 10

  1. Parlamentarische Demokratie (Wiederholung und aktueller Bezug)

    Die wichtigsten Parteien im Bundestagswahlkampf; Wahlsystem; Bundestagswahl 2013

  2. Das Rechtswesen in der Bundesrepublik Deutschland

    Grundgesetz; Grundrechte, Menschenrechte, Bürgerrechte; Rechte von Jugendlichen

    Jugendkriminalität; Strafverfahren und Zivilverfahren

  3. Das wirtschaftliche und soziale System der Bundesrepublik

    Erfolgreiches, wirtschaftliches und soziales Handeln hängt von Rahmenbedingungen ab

    Die soziale Sicherung und ihre aktuellen Probleme

  4. Die Bundesrepublik in EU, NATO und UN

Weitere Kompetenzbereiche:

sich themenbezogen und inhaltlich gesichert äußern; Redebeiträge / Kurzdarstellungen / Referate frei vortragen; Informationen aus Lexika, Bibliotheken, Zeitungen und anderen Medien zu beschaffen und sinnvoll zu nutzen; sich schriftlich themenbezogen und gesichert zu äußern; Stundeninhalte regelmäßig zu wiederholen; neu erlernte Inhalte verstehen; eine korrekte Einordnung in den jeweiligen Zusammenhang vorzunehmen; über das fachliche Grundwissen (Eckdaten) zu verfügen

Beurteilungskriterien:

  • Qualität und Quantität der mündlichen Beiträge
  • schriftliche Überprüfungen
  • praktische Leistungen (Heftführung, Materialbeschaffung, Plakatarbeit/ Präsentationserstellung / Referat u.ä.)
  • Führung des Praktikumsheftes (zweites Halbjahr) in Klassenstufe 9

Der Leistungsmaßstab der geforderten Kompetenzen (Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten) richtet sich nach den Bildungsstandards der einzelnen Jahrgangsstufen.

Sozialwissenschaften

Klasse 9

  1. Parlamentarische Demokratie

    Demokratie- was ist das?- Merkmale und zentrale Werte einer Demokratie; Grundsätze unserer               Verfassung; Gewaltenteilung; Die wichtigsten Parteien im Bundestagswahlkampf; Wahlsystem; Die fünf wichtigsten Verfassungsorgane; Wahlsysteme anderer Länder

  2. Unternehmen

    Unternehmen und Betrieb- Ist das das gleiche?; Ziele und Aufgaben von Unternehmen;              Unternehmensformen; Wirtschaftskreislauf

  3. Soziale Sicherung

    Soziale Sicherung- Früher und heute; Krankenversicherung; Pflegeversicherung; Rentenversicherung        Unfallversicherung; Sozialversicherung

  4. Soziale Marktwirtschaft

    Freie Markwirtschaft und Zentralverwaltungswirtschaft/ Planwirtschaft; Von der Planwirtschaft zur             Sozialen Marktwirtschaft; Ziele staatlicher Wirtschaftspolitik: magisches Viereck im Stabilitäts- und Wachstumsgesetz

Bewertungsbereiche:

  • Schriftliche Arbeiten:

    In jedem Halbjahr werden zwei Kursarbeiten geschrieben. Innerhalb einer Schriftlichen Arbeit sollen möglichst viele Kompetenzen abgetestet werden.
  • Sonstige Leistungen:

    Schriftliche Tests, Hausaufgaben (Referate, Heftführung u. Ä. ), Schriftliches Erarbeiten von Aufgaben, Vortragen (bis hin zu mediengestützten Referaten), Mündliche Unterrichtsbeiträge (Quantität und Qualität), Arbeiten im Team (problemlösende Gespräche), Praktische Leistungen (produktorientierte Verfahrensweisen, Materialbeschaffung)

Der Leistungsmaßstab der geforderten Kompetenzen (Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten) richtet sich nach den Bildungsstandards der einzelnen Jahrgangsstufen 9/10.